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Herzlich willkommen beim Landesverband der Lebenshilfe Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Aktuelles

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Stellungnahme des Landesverbandes der Lebenshilfe M-V e. V. zur öffentlichen Anhörung:  „Gesellschaftliche Beteiligung junger Menschen“

Foto: Lebenshilfe MV
Landtag MV
© Landesverband der Lebenshilfe MV

Teilhabe statt Ausgrenzung, dafür steht die Lebenshilfe.
Am Freitag, den 4.11.2022 war die Lebenshilfe MV im Landtag zu Gast. Eingeladen hatte die Enquete-Kommission „Jung sein in Mecklenburg-Vorpommern“. Diese befragte bei der ersten öffentlichen Anhörung des Sondergremiums mehrere Sachverständige zum Thema „Gesellschaftliche Beteiligung junger Menschen“. 

Das war unser Statement:

Wir als Landesverband Lebenshilfe e. V., insbesondere als Eltern-, Selbsthilfe- und Fachverband,
sprechen uns eindeutig für die weitere Stärkung und konsequente Umsetzung der Kinderrechte aus und
fordern die Beteiligung aller Kinder und Jugendlichen in die notwendigen Prozesse. Es ist ein
Grundanliegen, die Kinderrechte aller Altersgruppen und aller Beeinträchtigungen von Grund an zu
stärken. Hier inbegriffen ist das Krippenkind, das Kindergartenkind, alle Kinder und Jugendlichen mit
Behinderung und auch junge Erwachsene... 

Lesen Sie hier die komplette Stellungnahme. Vorlesen

Barrierefreies Wohnen muss bezahlbar sein

Demo am 5. Mai 2022 in Schwerin

Menschen mit Behinderungen haben wie alle anderen Menschen auch, das Recht, ihren Wohnort zu wählen. Sie dürfen selbst entscheiden, mit wem und wie sie leben. Sie sind nicht verpflichtet, in besonderen Wohnformen zu leben. Diese Entscheidungsfreiheit ermöglicht ein Leben in der Gemeinschaft und verhindert Isolation und Absonderung. Das steht im § 9 SGB XII.

Hier weiterlesen 

Keine Ex-Post-Triage wie sie Ärzteverbände fordern

Berlin, 20. Oktober 2022: Medienmitteilung der Fachverbände für Menschen mit Behinderung zur Anhörung zum Triage-Gesetzentwurf:
Anlässlich der gestrigen öffentlichen Anhörung im Bundestag zum sogenannten Triage-Gesetzentwurf erklären die Fachverbände für Menschen mit Behinderung: Eine Zulassung von Behandlungsabbrüchen, um andere Patienten mit
einem Beatmungsgerät zu behandeln (Ex-Post-Triage), lehnen die Fachverbände für Menschen mit Behinderung entschieden ab. Lesen Sie die komplette Meldung hier. Vorlesen

Special Olympics in MV

Die ersten SportlerInnen des frisch gegründeten Landesverbands Special Olympics MV haben ihre Trikots erhalten.
Mit dabei sind sie bei den nationalen Spielen in Berlin in zwei Wochen. TV Schwerin war dabei und hat berichtet. Sehen Sie den Beitrag hier.

Special Olympics - Landesverband in M-V gegründet

Gründung des Landesverbands Special Olympics M-V
© Lebenshilfe MV

"Ab sofort sind Menschen mit geistiger Behinderung bei uns in M-V Teil einer weltweiten Bewegung für Inklusion im Sport", meint Clemens Russell, frisch gewählter Präsident des Landesverbands und gleichzeitig Geschäftsführer der Lebenshilfe in M-V. Rechtzeitig vor den Special Olympics Worldgames, die 2023 in Berlin stattfinden, können nun auch Mecklenburger Sportler auf dieses Ereignis hin trainieren.
Stellvertretender Präsident ist Matthias Auth, Schatzmeister ist Lars Fröhlke (Verwaltungsleiter Stralsunder Werkstätten)
Lesen Sie hier diekomplette Info.

Lebenshilfe ruft zu Frieden auf

Berlin. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe ist tief erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Sie ruft zu Frieden auf und setzt große Hoffnungen in die Wiederaufnahme diplomatischer Verhandlungen.

Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Bundesministerin a.D., erklärt: „All den mutigen Ukrainerinnen und Ukrainern gehören unsere Solidarität und Unterstützung. In dieser unglaublichen Not dürfen die Schwächsten der Gesellschaft nicht vergessen werden. Große Sorgen machen wir uns um die Menschen mit Behinderung und ihre Familien. Wer kümmert sich um ihre Sicherheit, ihre Betreuung und Versorgung, wenn ein Land auf der Flucht ist? Als Lebenshilfe stehen wir bereit Hilfe zu leisten, wenn Flüchtlinge mit Behinderung aus der Ukraine nach Deutschland kommen.“

27. Januar ist internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Dokument aus der Zeit des NS Regimes zur Ermordung von Menschen mit Behinderungen am Sachsenberg
Dokument aus der Zeit des NS Regimes zur Ermordung von Menschen mit Behinderungen am Sachsenberg
© Landesverband der Lebenshilfe M-V

Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen stehen heute im Mittelpunkt der mecklenburgweiten Gedenkveranstaltung „Erinnern, Betrauern, Wachrütteln“. Viele von ihnen wurden während der Nazizeit ermordet oder zwangssterilisiert. „Diese Verbrechen müssen wir in Erinnerung behalten. Unsere Verantwortung ist es, eine inklusive Gesellschaft zu gestalten. Wir treten rassistischem, antidemokratischem Gedankengut klar entgegen“, sagt Clemens Russell, Geschäftsführer des Landesverbands der Lebenshilfe M-V e.V.

Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung.

Programmankündigung zur landesweiten Gedenkveranstaltung ERINNERN, BETRAUERN, WACHRÜTTELN am 27. Januar 2022

Seit 2008 wird in Mecklenburg-Vorpommern jährlich in der trialogischen Veranstaltungsreihe „ERINNERN, BETRAUERN, WACHRÜTTELN“ der Menschen mit psychischen Erkrankungen, geistigen und körperlichen Behinderungen gedacht, welche im Nationalsozialismus zwangssterilisiert oder im Rahmen der „NS-Euthanasie“ auf dem Gebiet des heutigen Mecklenburg-Vorpommerns ermordet oder von hier in die Vernichtungslager deportiert wurden.

Der Landesverband Sozialpsychiatrie lädt in diesem Jahr zu einer digitalen Zusammenkunft ein. Hier finden Sie das Programm Vorlesen .

Lebenshilfe Bundesvereinigung begrüßt Triage-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts

Menschen mit Behinderung müssen mit einer gesetzlichen Regelung vor Benachteiligung bei pandemiebedingten Engpässen der intensivmedizinischen Behandlung geschützt werden. Hier lesen Sie die komplette Mitteilung der Bundesvereinigung.

Bundesverfassungsgericht zu Triage / Gesetzgeber muss Menschen mit Behinderung schützen

Am 16.12.2021 entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, der Gesetzgeber müsse „unverzüglich“ Vorkehrungen zum Schutz von Menschen mit Behinderung im Falle einer Triage treffen.

Im Beschluss aus Karlsruhe heißt es, dass der Gesetzgeber Art. 3 Abs. 3 Satz 2 GG verletzt hat, weil er es unterlassen hat, Vorkehrungen zu treffen, damit niemand wegen einer Behinderung bei der Zuteilung überlebenswichtiger, nicht für alle zur Verfügung stehenden intensivmedizinischer Behandlungsressourcen benachteiligt wird.

Erklärend dazu finden Sie diesen Beitrag von Deutschlandfunk Kultur sowie zusätzlich hier den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 16. Dezember 2021.

Auf einen Blick - Welche Forderungen der Lebenshilfe finden sich im Koalitionsvertrag der Bundesregierung?

Menschen mit Behinderung brauchen Unterstützung – damit alle gleichberechtigt teilhaben können. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe hat ihre wichtigsten Forderungen für Menschen mit Behinderung, ihre Angehörigen und Familien und den Koalitionsvertrag einfach erkennbar gegenübergestellt. Vorlesen

Der Landesverband der Lebenshilfe Mecklenburg-Vorpommern hat mehr vom Koalitionsvertrag M-V in Sachen Inklusion erwartet.

Der internationale Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember hält das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung wach. Auch in unserem Land.

In der Koalitionsvereinbarung M-V heißt es: „Die Inklusion ist eine Bereicherung für unsere Gesellschaft.“ Inklusion berührt alle Lebensbereiche. Ihr Kern: Alle Menschenrechte und Grundfreiheiten allen Menschen – auch denen mit Beeinträchtigungen – gleichermaßen zu ermöglichen. Inklusion umzusetzen bedeutet, die gesellschaftlichen Strukturen, also die als „allgemein" verstandenen Orte, Dienste und Einrichtungen so zu gestalten, dass sie für alle Menschen auffindbar, zugänglich und weitgehend selbstständig nutzbar sind.
„Wie Inklusion in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll, dazu suchen wir vergeblich ...

EUTB Anklam - neue Sprechzeiten

Wohnen möglich machen!

Wohnraum für Menschen mit Behinderung fehlt. Lesen Sie hier mehr.

Fortbildungen

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Kommunikationstraining für Menschen mit kognitiven Einschränkungen 

Kommunikationstraining Charlotte Schön März 2021
Kommunikationstraining Charlotte Schön März 2021
© Landesverband der Lebenshilfe M-V, Stefani Kortmann

Du möchtest dich klar und deutlich ausdrücken können?
● Du fühlst dich oft missverstanden?
● Du möchtest anderen Menschen deine Meinung sagen können?
● Du musst oft wichtige Informationen an andere weitergeben?

Charlotte Schön, Rhetoriktrainerin, schulte einige Teilnehmer des Lebenshilferats. Aktiv zuhören, was sende ich aus und was kommt beim Empfänger an? Wie kann ich das merken und verbessern? Was macht gute Kommunikation aus? 

Wenn Sie dieses Seminar buchen wollen, senden Sie uns eine Mail an: info@lebenshilfe-mv.de

Ein großer Schritt zu einem normalen Alltag - 2. Impfung in den Wismarer Werkstätten

Lange ersehnt von vielen in den besonderen Wohneinrichtungen und im ambulant betreuten Wohnen der Wismarer Werkstätten war er: Der 2. Impftermin am 19. Februar. Inzwischen ist auch die Wartezeit nach der Impfung vorbei und die Menschen arbeiten wieder in den Werkstätten bzw. Tagesgruppen. Bei allen hatte die Impfung keine oder nur leichte Nebenwirkungen. Positionslicht 13 2021 Vorlesen

Lebenshilfe: Bundestag muss zum vorgeburtlichen Bluttest beraten!

Medienmitteilung zum Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März 2021

Berlin. Menschen mit Down-Syndrom haben Angst und fühlen sich durch vorgeburtliche Bluttests diskriminiert. Ob ein ungeborenes Baby Trisomie 21 hat, kann heute zu einem frühen Zeitpunkt in der Schwangerschaft festgestellt werden. Dazu wird das Blut der Mutter getestet und bei einem positiven Test über eine weitere Untersuchung die Diagnose gestellt. Lautet das Ergebnis Down-Syndrom, wird das Kind in den meisten Fällen abgetrieben, manchmal schon vor der Diagnose. Dabei ist ein solcher Bluttest nicht zuverlässig, vor allem bei jüngeren Frauen gibt es einen hohen Anteil an falschen Resultaten. Daher muss vor der Untersuchung eine Beratung stehen, damit klar ist, was der Test kann und was nicht. Außerdem darf es nicht zu einer Reihenuntersuchung kommen und der Bluttest zum Standardverfahren in der Schwangerschaft werden. Das fordert die Bundesvereinigung Lebenshilfe zum bevorstehenden Welt-Down-Syndrom am 21. März.

Mit einem Offenen Brief hatten sich Verbände und Einzelpersonen im Februar an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gewandt und auf die Mängel bei der Beschlussfassung hingewiesen – da er die hohe Zahl falsch positiver Resultate nicht berücksichtigt. Anfang März hatte die Lebenshilfe als Teil des Bündnisses „Runder Tisch NIPT als Kassenleistung“ die Abgeordneten des Deutschen Bundestages angeschrieben und sie aufgefordert, den vorgeburtlichen Bluttest auf Down-Syndrom und andere Trisomien erneut zu beraten. Im Verfahren beim G-BA sind Widersprüche und die in der Bundestagsdebatte vom 11. April 2019 zum Ausdruck gebrachten Überzeugungen der Parlamentarier nicht berücksichtigt. Der G-BA entscheidet auf Grundlage der wissenschaftlichen Bewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen über die Kassenfinanzierung des Bluttests. Die bisherigen Ergebnisse lassen jedoch befürchten, dass der Test zur Regel in der Schwangerschaft wird – was weder medizinisch sinnvoll noch gesellschaftlich gewollt ist. Reihenuntersuchungen hatten die Abgeordneten in ihrer Orientierungsdebatte von 2019 ausdrücklich abgelehnt.

„Ich bin 43 Jahre alt und habe das Down-Syndrom. Ich komme gut zurecht, bin als Schauspieler anerkannt. Aber diese Bluttests machen mir wirklich Angst. Wird es uns dann irgendwann nicht mehr geben? Deshalb fordere ich, dass der Bundestag dazu noch einmal berät“, sagt der Berliner Sebastian Urbanski, der sich ehrenamtlich im Bundesvorstand der Lebenshilfe engagiert.

Offenen Brief an den G-BA Vorlesen und die gemeinsame Erklärung des Bündnisses „Runder Tisch NIPT als Kassenleistung“ Vorlesen .

Weitere Informationen zum vorgeburtlichen Bluttest finden Sie hier:
https://www.lebenshilfe.de/mitmachen/aktiv-werden/1221-trisomie-bluttest/

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Landesverband der Lebenshilfe in Mecklenburg -Vorpommern bemüht sich den Herausforderungen rund um die Corona Krise zu begegnen. Die Menschen, die Sie und wir betreuen und begleiten brauchen unsere besondere Zuwendung und Aufmerksamkeit. Das Corona Virus ist abstrakt, nicht sichtbar und besonders gefährlich für gesundheitlich vorbelastete Personen. Die Einschränkungen in unserem Alltag sind nicht leicht zu vermitteln.

Wir bemühen uns nach Kräften, dass die Politik unsere Arbeit in der Eingliederungshilfe wahrnimmt und sichert. Wir bemühen uns, dass Ihre Arbeitsplätze sicher sind und wir unsere Angebote auch in schwierigen Zeiten aufrecht erhalten.

Keiner agiert allein. Alle Partner der Lebenshilfe im Land werden vernetzt, wir machen uns Mut und tauschen auch bundesweit Erfahrungen aus. Wir motivieren unsere Partner, ihre Bedarfe für Hilfe und Unterstützung mitzuteilen, damit wir es an die Politik weitergeben.

Auf unserer Website und auf Facebook aktualisieren wir wichtige Information.

Dr. Antje Bernier

Ihre Arbeit vor Ort in den Wohnstätten, Werkstätten, den ambulanten Diensten und den Verwaltungen, Ihre Motivation, Kreativität und Einsatzbereitschaft sind das Salz in der Suppe.

Für diesen Einsatz bedanken wir uns sehr herzlich.

Herzlichen Dank und (!) bleiben Sie gesund.

Ihre

Dr. Antje Bernier und Clemens Russell
Vorsitzende des Landesverbands der Lebenshilfe und Landesgeschäftsführer

Bundesweite unabhängige Beschwerdestelle - BUBL

Es kann immer mal Streit und Ärger geben. Viele Probleme können Sie selber lösen. Aber nicht alle.
Denn manche Sachen können Angst machen. Gerade dann ist es wichtig, etwas zu sagen.
Ein anderes Wort dafür ist: sich beschweren. 
Tel. 08000 118 018

www.bubl.de

Der Lebenshilfe-Rat

L E B E N S H I L F E - R A T - D I G I T A L  trifft sich regelmäßig.

Für die Teilnahme oder für weitere Informationen sprechen Sie uns direkt an: wschwlbnshlf-mvd

Kunstkalender 2021 und 2022

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Lebenshilfe-Kalender, gestaltet von Künstlern und Künstlerinnen aus den Einrichtungen.

Einen ersten Einblick in die Bilderauswahl gibt es auf unserer Facebook-Seite.
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